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Next Generation Waste Management

Ihre Cloud-Lösung für intelligentes Abfallmanagement.

Lacon steht für eine saubere Umwelt: Zusammen mit dem aufstrebenden Start-Up binando gehört nun ineffiziente Abfallentsorgung der Vergangenheit an. Denn durch die Entwicklung eines Füllstandssensors für die Abfallwirtschaft wird mittels Ultraschalls der Füllstand in geschlossenen Abfallbehältern erkannt und über eine GSM-Verbindung an eine Zentrale weiter gemeldet. Dies bedeutet: keine unnötigen Fahrten, keine Überfüllungen, perfekte Steuerung.

Diese innovative Cloud-Lösung behebt folgende aktuelle Probleme der Abfallwirtschaft:

  • Die Abfallbehälter sind bei der Leerung entweder überfüllt oder noch längst nicht voll.
  • Die Fahrzeuge fahren unnötige Strecken und benötigt dafür wertvolle Zeit.
  • Disposition und Fahrer werden nicht gesteuert, sondern arbeiten nach ihren persönlichen Präferenzen und Vorlieben.
  • Das Management besitzt nicht die notwendigen Tools und Services, um ihre Prozesse und Mitarbeiter effizient zu steuern.

Wie wird das Produkt intelligent?

Aus der grundsätzlichen Produkt-/ Prozessidee entstanden schnell die ersten technischen Umsetzungskonzepte („Storming“), die auf ihre Machbarkeit und Durchführbarkeit geprüft wurden („Forming“). Die klaren Nutzen- und Kostenvorteile erlauben dann den Einstieg in einen Industrialisierungsprozess, der Hard- und Software in eine Gesamtdienstleistung mit Sensorik-Produkten und Cloud-Computing ermöglicht („Norming“).

Welche Sensoren und Daten machen also den Unterschied?

Auf Basis eines Standard Mikroprozessors haben Lacon und binando mit präzise austarierten Sensoren Lageerkennung, Positionsbestimmung und Temperatur für jeden Einsatzzweck in der Entsorgungsindustrie entwickelt:

  • Bewegung, Deckelposition offen/ geschlossen (Beschleunigungssensorik)
  • Lokalisierung des aktuellen Standortes per GPS (Positionssensoren)
  • Präzise ergänzende optische Füllstandsmessung
  • Innenraumtemperaturmessung

Hard- und Softwarekonzeption

Neben der Gehäuseauswahl für raue Umgebungen wird die Baugruppe insgesamt mit Schutzlacken versehen bzw. komplett vergossen. Die mechanische Konstruktion umfasst dabei auch die Teileentwicklung und Erstellung der Serienwerkzeuge.

Über den schnellen Import Eagle/ Altium Designer werden Stromlaufpläne und Layout angepasst und die Firmware programmiert. Danach kommen die speziellen Softwareanforderungen für die Sensoren in die Programmentwicklung.

Vorteile & Tools der Plattform

Funktionalität: Industrie o. öffentliche Sammelbehälter

Eine intelligente und einfach bedienbare Plattform für die smarte Abfallentsorgung bietet folgende Vorteile & Tools:

  • Digitales Behältermanagement für mehr Überblick
  • Digitale Tourenoptimierung für mehr Effizienz
  • Bessere Zusammenarbeit zwischen Disposition und Fahrern
  • Digitale Analysen für bessere Entscheidungen
  • Das Internet der Dinge für noch bessere Touren

Funktionsweise der Plattform

Folgende Bestandteile ermöglichen die Entleerung der Behälter zum richtigen Zeitpunkt:

Hardware-Sensor im Behälter

  • Ermittlung der Füllstände
  • Ultraschall als Messverfahren oder Dash-Buttons als Vollmeldung
  • Optimales Energiemanagement (Laufzeit >36 Monate)
  • Kabellose Übertragung der Daten in die Cloud

Web-Dashboard fürs Büro

  • Softwarealgorithmus, der automatisiert die optimalen Touren kalkuliert
  • Behälterstandorte können zentral gepflegt und eingesehen werden
  • Jederzeit alle KPIs überprüfen und vergleichen
  • Automatisierte Analysen von Füllrate, LKW-Bewegungsmustern etc.

App im Fahrzeug

  • Navigationslösung für die optimalen Routen direkt im Fahrzeug
  • Verkehrsinformationen können einbezogen werden
  • Behälterdaten (Geopositionen & Füllstände) können einfach erfasst werden
  • Direkte Kommunikation zwischen Fahrer und Disponent möglich

Wie sieht unser Workshop aus?

Überblick IoT Funktionalitäten

  • Hardwareeinsatz und Sensorik
  • Connectivity/ Kommunikationstechnik
  • Edge Computing
  • Platform as a Service, Software as a Service, Apllikationen und Visualisierung digitaler Zwillinge

Operative Umsetzung

Wie gewinne ich einen technologischen Wettbewerbsvorteil in der IoT-Welt?

  • Hardware: Entscheidungspunkte für den Einsatz technologischer Intelligenzen: An welcher Stelle werden Produkte eigentlich "intelligent" und wie geht das (Sensoren, Mikrocontroller, Firmware etc.)
  • Verbindungstechnik: Zielgenau zur passenden Hardware: kabelgebunden oder WiFi, Feldbustechnologien, Protokollkompatibilität usw.
  • Was ist edge computing? Warum brauche ich das und worauf muss ich achten? (Architekturkonzept, Sensornetze, mobile Datenerfassung, mobile Signaturanalyse, Peer-to-Peer- sowie Ad-hoc-Vernetzung)
  • Cloud-Computing: Was bedeuten die ganzen XaaS Modelle? Wie funktionieren WISE-PaaS, EnSaaS, Azure usw. eigentlich und was ist deren Vorteil und Nutzen?
  • Applikationen: Funktionen, Datenmanagement, Visualisierungen (globaler Einsatz, Integration in bestehende Systeme, Roll-Out usw.)



Beispiele

 neuer smarter Umsetzungen:

  • Smart-Buildings
  • Smart-Manufacturing
  • Smart-Machines
  • uvm.

Zusammenfassung

Wie sieht also ein intelligentes IoT-Ökosystem aus und welche Nutzenvorteile hat es für mich?

  • Zusammenarbeit, Flexibilität und Kostenaspekte
  • Rollenverteilung und globales Zusammenspiel
  • Gesamtrechnung: Die Zukunft ist da.
Workshop jetzt anfragen unter Tel.: 08131-591-282